Wissenschaftskommunikation und -journalismus in Pädagogik und Erziehungswissenschaften. Eine Annäherung im Podcast: Pädalogisch?!
Im Kontext der Covid-19-Pandemie und deren weitreichenden Auswirkungen auf das öffentliche, wie private Leben und gesellschaftliche Strukturen ist ein besonderer Anlass entstanden, Darstellungen und Berichte über wissenschaftliche, meist statistische Ergebnisse und empirische Forschung medial zu veröffentlichen. Die besondere Situation hat im Übrigen nicht nur dazu geführt, dass vermehrte Berichterstattung wissenschaftlicher Befunde Öffentlichkeit erfuhr, sondern auch, dass vermehrt empirische Forschung durchgeführt und finanziert wurde.
Das hat in der deutschen, sowie internationalen Medienlandschaft zu einem umfangreichen Aufkommen von wissenschaftsjournalistischen Berichten und Meldungen sowohl in Print-, Funk-, als auch Online-Medien geführt. Ergebnisse und Erkenntnisse der Forschung rund um die Entstehung und Verbreitung der pandemischen Lage und dem Infektionsgeschehen wurden vielfach rezipiert und sowohl journalistisch als auch öffentlich diskutiert.
Das Verhältnis von Wissenschaft und Journalismus und die Verortung in der Öffentlichkeit soll im Rahmen dieser Arbeit auf theoretischer, wie praktischer Ebene tiefer ergründet und erschlossen werden. Das Erkunden dieses Verhältnisses wirft einige Fragen und unterschiedlichste Perspektiven auf, die im Rahmen dieser Arbeit am Beispiel von Pädagogik und Erziehungswissenschaft verhandelt werden sollen.
Licence: Creative Commons Attribution Share Alike 4.0 International
Keywords: Leistungssystem, Funktionssystem, Medien (Kommunikationsmittel, Kommunikationsmedium), Systemtheorie, Pressearbeit (Öffentlichkeitsarbeit), Informationsgesellschaft (Wissensgesellschaft, Global Village), Journalistik (Journalismus)
Activity log
